Zebrastreifen in Pastetten

Wir wurden drauf hingewiesen, dass der Zebrastreifen in Pastetten bei der Kirche oft von Autofahrern ignoriert wird, konnten dies aber bisher selbst noch nicht genau Prüfen. Jedoch ist uns das selber schon in anderen Ort aufgefallen, dass Autofahrer meist nach dem Schema denken: „Ein Zebrastreifen ist keine Ampel“. In Pastetten bei der Kirche ist zu beachten, dass dort nicht nur Schüler die Straße überqueren, sondern auch viele ältere Menschen zum neuen Friedhof möchten. Daher wird es sehr gefährlich, wenn eigentlich klar ersichtlich ist das an der Pfarrkirche Pastetten ein Zebrastreifen ist und dieser von den Autofahrern ignoriert wird. Was wichtig ist, für den Autofahrer muss klar erkennbar sein, dass der Fußgänger über die Straße möchte. Dazu Werner Schmidt Fahrlehrer der Fahrschule „De Fahrschui

Wenn jemand sich dem Fußgängerüberweg nähert muss der Fahrzeugführer stehen bleiben und dem zu Fuß gehenden Vorrang gewähren

ausserdem wichtig das Parken bis zu 5 Meter davor und vor allem vor dem Zebrastreifen darf nicht überholt werden.

Manchmal stehen da auch Fußgänger und unterhalten sich direkt dort und Autofahrer halten umsonst. Da sollten die Fußgänger bitte auch ein wenig drauf achten.
Was ich gut finde ist, und auch so kenne ist das, Schüler lernen nicht nur links und rechts zu schauen sondern den Arm auszustrecken ähnlich wie beim Abbiegen es Radfahrer tun sollen.
In Buch am Buchrain hat man jetzt übrigens eine provisorische Ampel hin gestellt, dort ist auf der einen Seite die Kirche und auf der anderen Seite der Kindergarten. Direkt bei der Pizzeria ist ein Zebrastreifen gewesen.
Am Feuerwehrhaus wurde ja einwärts die Verkehrsinsel geschaffen um den Verkehr zu beruhigen, dennoch hier auch aufpassen weil direkt in der Nähe Schule und Kindergarten sind. Auch wenn hier nur ein Überweg ist und kein Zebrastreifen, bitte achtsam bleiben.
In Island hat man sich übrigens ganz neuen Ideen einfallen lassen.

Einen sogenannten 3D Zebrastreifen. Dafür wurden die Streifen eines Fußgängerübergangs mithilfe verschiedener Farbschattierungen optisch so manipuliert, dass sie wie dicke weiße Blöcke über der Straße zu schweben und unpassierbar scheinen. Je näher man darauf zukommt, desto mehr wird klar, dass der 3D-Effekt bloß eine Täuschung ist. Auf Autofahrer*innen soll das abschreckend wirken und so zu mehr Vorsicht im Straßenverkehr führen.

Hier ein Beispielfilm dazu. Übrigens in Frankreich gibt es in jeder Ortschaft richtige Hügel um den Verkehr zu beruhigen alle 30 m circa.

 

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